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SpaceExplorer gehört bei Liebherr zum Standard



(erschienen im Economic Engineering Magazin 01/2011)

Es klingt schon verlockend: „Ein wegweisendes Navigationskonzept und durchdachte Funktionalität: Die 3D-Mäuse von 3Dconnexion definieren die Standards der 3D-Navigation neu.“
So ist es auf der Homepage von 3Dconnexion zu lesen. Doch stimmt dies wirklich? Erhöhen die 15 programmierbaren Tasten, 6 optische Sensoren für die Steuerung der bis zu 6 Freiheitsgrade, spezielle Funktionstasten für verschiedene Ansichten und Tastaturumschalter des SpaceExplorers die Produktivität der CAD-Anwender tatsächlich? Die Redaktion machte sich auf den Weg nach Ehingen, um beim Kranhersteller Liebherr Meinungen und Erfahrungen zum Einsatz von SpaceExplorer einzuholen. Die Firmengruppe Liebherr ist ein renommierter Hersteller von Kränen, Baufahrzeugen, Luftfahrtausrüstungen, Verkehrstechnik, Werkzeugmaschinen und Haushaltsgeräten. Dachgesellschaft der Firmengruppe ist die Liebherr-International AG mit Sitz in Bulle/Schweiz. Der Standort Ehingen gehört zu den weltweit führenden Herstellern von Fahrzeugkranen. Das Produktprogramm dieser Firmentochter
umfasst All-Terrain-Mobilkrane, Teleskop-Raupenkrane, Gittermastkrane mit Mobil- und Raupenfahrwerken und Spezialkrane für den Bergungseinsatz. Gegründet wurde die Fertigungsstätte 1969, sie beschäftigt derzeit 2 700 Mitarbeiter.

Seit Ende 2009 sind in Ehingen SpaceExplorer im Einsatz. Dem war eine genaue Untersuchung der Produktivitätsvorteile dieser 3D-Eingabegeräte vorausgegangen: „Klar ist, dass, je mehr Geräte sich an meinem Arbeitsplatz befinden, desto mehr mich auch behindern können“, motiviert Werner-Martin Knehr, Leiter des Projektteams CAD am Standort, die Notwendigkeit einer detaillierten Untersuchung. Sein Team hat die Aufgabe, dafür Sorge zu tragen, dass die rund 100 Konstrukteure wirklich optimal ihrer Arbeit nachgehen können. Produktivitätsverluste der Anwender – sie nutzen überwiegend das MCAD-System CoCreate von PTC – sind, in welcher Form auch immer, ein absolutes „no go“. Herangetragen wurde der Wunsch, 3DEingabegeräte anzuschaffen, insbesondere von neuen Mitarbeitern, die sie vom vorherigen Arbeitgeber gewohnt waren, und von jungen Hochschulabsolventen. Ein wenig war Knehr schon neugierig, ob die versprochenden Produktivitätsgewinne bei bestimmten Arbeitsgängen, wie sie in Fachzeitschriften immer wieder angepriesen wurden, auch tatsächlich stimmten – immerhin ist von 30 Prozent die Rede.

Lesen Sie den gesamten Bericht im PDF.



„Meine Erwartungshaltung wurde vollständig erfüllt. Der Großteil der Anwender ist sehr angetan davon, weil so schneller und effektiver gearbeitet werden kann.“

Tobias Berger, Liebherr